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wir über uns
(Gustave Flaubert) theater&mehr nutzt die vielfältigen Möglichkeiten des Mediums Theater und bietet für den persönlichen und den betrieblichen Bereich ein breites Spektrum an Techniken und Methoden zur Förderung von Handlungsmöglichkeiten in Entwicklungsphasen. Dadurch sind die Arbeitsgebiete und -schwerpunkte von theater&mehr außerordentlich vielfältig und unterschiedlich. Zielgruppen Die Zielgruppen definieren sich aus Privatpersonen, freier Wirtschaft und Verwaltung, Kunst- und Kultureinrichtungen, sozialen, pädagogischen und ökologischen Einrichtungen, politischen und sportlichen Vereinen, Verbänden sowie öffentlichen Einrichtungen der Kommunen, der Länder und des Bundes; denn es geht immer um Entwicklung für Menschen und Organisationen. Theatermethoden Die dabei genutzten Theatermethoden stammen ursprünglich aus den Ausbildungsprogrammen der Schauspielenden, der Regisseure und aller Berufe um die Medien Theater und Film, jedoch strahlen sie durch ihre Wirkung auf alle Bereiche des Lebens aus. Dabei wollen wir einen stimulierenden Dialog mit dem ganzen Körper anregen. Anstelle der häufig “verschulten” Konzepte der konventionellen Fort- und Erwachsenenbildung setzen wir motivierende Methoden aus dem Theater ein, um die Lern- und Erfahrungsprozesse nachhaltig zu fördern. Zum Beispiel mit den Methoden des Theaters der Unterdrückten von Augusto Boal (Grundlegend ist das Theater der Unterdrückten eine Befreiung für die ZuschauerInnen durch das Verstehen, dass sie agieren können, aber nicht dazu gezwungen sind) oder dem Wissen um die befreiende Pädagogik von Paulo Freire (Tiefes Vertrauen in die transformierende Kraft der Menschen, in die Veränderbarkeit der Welt hin zu mehr Menschlichkeit) schaffen wir die Möglichkeit und den Dialog gemeinsamer Veränderung. Der Dialog als Prinzip
K O O P E R A T I O N E N Um den Dialog auch in der Leistung zu gewährleisten, kooperiert theater&mehr u.a. mit folgenden Institutionen: Accenti, Velbert Bergischer Künstlerbund BKB e.V., Wuppertal Bundesverband Theaterpädagogik e.V., Köln eventkom, Neuss Kunstfluss Wupper regioArte e.V., Wuppertal Off-Theater, Neuss vivoArt, Korschenbroich Es gilt der Dialog als Prinzip einer für alle Beteiligten zufriedenstellenden und befreienden Lösung. Dies kann daher nur das Ergebnis einer Kommunikation sein, die sich vor, während und in Nacharbeit des Prozesses gemeinsamen Handelns entwickeln und bewahren muss.
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